Schulmanagement


Eltern

Das gemeinsame Bemühen von Schule und Elternhaus ist Grundlage der Bildung und Erziehung eines Kindes. Hierzu ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern von außerordentlicher Bedeutung.
Eltern sollten die vorliegende Konzeption unterstützen und diese gemeinsam mit der Schule weiterentwickeln. Dazu gehören natürlich auch die kritische Auseinandersetzung, Fragen und selbstverständlich Anregungen.
Die Schule berät die Eltern bei der Schullaufbahn Ihres Kindes in fachlicher und pädagogischer Sicht.
Um unter Umständen besondere Verhaltensweisen eines Kindes richtig interpretieren zu können, ist es erforderlich, gravierende Veränderungen im privaten Bereich den Klassenleitern mitzuteilen.
Zu den Aufgaben der Eltern gehört es auch, sich bei den Lehrern nach der schulischen und pädagogischen Entwicklung des Kindes zu erkundigen. Dazu dienen die Lehrersprechzeiten oder andere Terminvereinbarungen.
Die hier aufgeführten Maßnahmen unterstützen die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule.


Lehrer

Die unmittelbare pädagogische Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Schüler trägt der Lehrer. Er setzt an der Schule die Erziehungs- und Bildungsziele, Bildungsstandards, Lehrpläne sowie der übrigen für ihn geltenden Vorschriften und Anordnungen um.
Jeder Lehrer beteiligt sich aktiv an der weiteren Entwicklung der Schule.
Dazu dienen die Lehrerkonferenzen zu denen die Gesamtlehrerkonferenz und die Teilkonferenzen, insbesondere die Fachkonferenzen und die Klassenkonferenzen gehören. Hier beraten und beschließen die Lehrer alle wichtigen Maßnahmen, die für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule notwendig sind.
Das Qualitätsmanagement in dem 5 Lehrer aktiv an Aspekten zur weiteren Entwicklung der Schule arbeiten, erfolgt über einen Zeitraum von 3 Jahren.
Regelmäßig, vor allen in der unterrichtsfreien Zeit bildet er sich fachlichen und pädagogisch in angemessenen Umfang fort. Weiterhin gehört zur Fortbildung auch die Erweiterung der diagnostischen Fähigkeiten und der entwicklungspsychologischen Kenntnisse.
Diese Maßnahmen dienen zur Umsetzung.


Schüler

Jeder junge Mensch hat das Recht seinen Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Bildung und Erziehung zu erhalten.
Die schulische Bildung soll zur Entfaltung der Persönlichkeit der Schüler in der Gemeinschaft beitragen.
Dabei sollen in der schulischen Bildung Werte wie Ehrfurcht vor allem Lebendigen, Nächstenliebe, Frieden und Erhaltung der Umwelt, Heimatliebe, sittliches und politisches Verantwortungsbewusstsein, Gerechtigkeit und Achtung vor der Überzeugung des anderen, berufliches Können, soziales Handeln und freiheitliche demokratische Haltung vermittelt werden.
Ziel der Bildung und Erziehung sind die selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Anwendung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten und die Freude an einem lebenslangen Lernen.
Im Rahmen der Schülermitwirkung wird den Schülern die Möglichkeit gegeben, Leben und Unterricht an der Oberschule Oelsnitz mitzugestalten. Zu den Aufgaben der Schülermitwirkung gehören insbesondere die Wahrnehmung schulischer Interessen der Schüler, die Mithilfe bei der Lösung von Konfliktfällen und die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen.
Arbeitsgemeinschaften und Förderunterricht sollen diese Entwicklung genauso unterstützen, wie die Arbeit in der Schülerfirma TeaTime, bei den Streitschlichtern, den Schulsanitätern und die aktive Tätigkeit im Schülerrat.
In Vorbereitung auf das neue Schuljahr werden im 2. Schulhalbjahr verschiedene Umfragen zur Planung von Wahlpflichtbereichen, Neigungskursen, Interesse an Arbeitsgemeinschaften und Förderunterricht mit Schülern und Eltern abgestimmt.
Mit folgenden Maßnahmen unterstützen uns die Schüler.


Schulleitung

§42 (1) Sächs. Schulgesetz:
Der Schulleiter vertritt die Schule nach außen und ist Vorsitzender der Gesamtlehrer-konferenz. Er leitet und verwaltet die Schule und sorgt im Rahmen der  gesetzlichen Vorschriften, unterstützt durch die Gesamtlehrerkonferenz, den stellvertretenden Schulleiter und die sonstigen Funktionsträger, für einen geregelten und ordnungsgemäßen Schulablauf. Ihm obliegt insbesondere die Verteilung der Lehraufträge sowie die Aufstellung der Stundenpläne und die Sorge für die Einhaltung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften, der Hausordnung und der Konferenzbeschlüsse. Er entscheidet im Rahmen des schulischen Erziehungs- und Bildungsauftrages und der ihm frei zur Verfügung stehenden Mittel über das zusätzliche pädagogische Angebot der Schule. Außerdem obliegen ihm die Aufsicht über die vom Schulträger zur Verfügung gestellten Anlagen, Gebäude, Einrichtungen und Gegenstände und die Ausübung des Hausrechts. Er trägt die Verantwortung für das Personalentwicklungs- und Fortbildungskonzept für die Lehrer seiner Schule.
Daraus ergeben sich folgende Maßnahmen.


Schulleben / Schulklima

Das Schulklima in unserer Schule soll von höflichem Miteinander, Rücksichtnahme und Wertschätzung geprägt sein. Toleranz, Offenheit und Zuverlässigkeit sind die Grundlagen dafür.
Der Schulalltag wird durch einen gewaltfreien und respektvollen Umgang aller am Schulleben Beteiligten bestimmt. Wir fördern die Identifikation der Schüler mit ihrer Schule durch ein weltoffenes und tolerantes Schulklima.
Um ein positives Schulklima zu ermöglichen, ist es uns besonders wichtig, dass Eltern, Lehrer und Schüler Hand in Hand arbeiten. Wir achten auf die Einhaltung gemeinsam erarbeiteter Normen.

Dafür haben wir gemeinsam mit Schülern und Eltern eine Hausordnung erstellt, die Grundlage für ein ungestörtes Zusammenleben und ein erfolgreiches Lernen und Lehren bildet. Auch zukünftig wollen wir unser positives Schulklima weiter ausgestalten und entwickeln. Dazu sind wir bestrebt, unser Schulleben möglichst abwechslungsreich und vielfältig zu gestalten. Alle Schüler erhalten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in die verschiedenen Bereiche einzubringen und sich entsprechend ihrer Neigungen in ein aktives Schulleben zu integrieren.In enger Zusammenarbeit mit Eltern, Unternehmen und anderen Institutionen möchten wir den Schülern ein Lernumfeld schaffen, welches sie in vielfältiger Weise auf die Herausforderungen des Lebens, sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht vorbereiten soll.
Dazu möchten wir hier einige wesentliche Formen darstellen, die unser Schulleben und das Schulklima prägen.


Lehren und Lernen

Unsere Schule soll ein Ort des Lernens sein, an dem allen Schülern vielfältige Wege zum Erwerb von Wissen und sozialen Kompetenzen angeboten werden.

Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die verschiedenen Bereiche des Lernens, die den Schülern im Schuljahr zur Verfügung stehen:


Das Lernen lernen (ab Klasse 5)  verantw. Klassenleiter


Hauptschul- oder Realschulbildungsgang

Im März erhält jeder Schüler der Klassenstufe 6 eine Bildungsempfehlung. Die Klassenkonferenz entscheidet am Ende des Schuljahres über den weiteren Bildungsgang ab Klasse 7. (verantwortlich: Klassenleiter)
Nach erfolgreichem Absolvieren des Hauptschulbildungsganges mit Erreichen des Qualifizierendem Hauptschulabschlusses besteht die Möglichkeit, in den Realschulbildungsgang der Klassenstufe 10 zu wechseln.


Integration bzw. Inklusion

Die inklusive Schule ist eine Schule, die allen Kindern und Jugendlichen, ungeachtet ihrer individuellen Voraussetzungen oder ihrer aktuellen Lebenslagen, gleiche Bildungschancen einräumt. Dies erfordert ein ausreichendes Maß an Individualisierung und pädagogischer Kompetenz.
Im Freistaat Sachsen gibt es viele verschiedene Möglichkeiten behinderte Schüler bestmöglich zu fördern. Neben dem Besuch einer Förderschule wird das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülern zunehmend zur Normalität. Im täglichen Miteinander stärken sie ihre sozialen Fähigkeiten und ihre Persönlichkeit.
Wurde bei einem Schüler sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt, dann muss er nicht zwingend eine Förderschule besuchen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann er in einer anderen allgemeinbildenden Schule gemeinsam mit nichtbehinderten Schülern lernen.
Der gemeinsame Unterricht kann in verschiedenen Formen erfolgen:

Ab der Klassenstufe 5 wird ausschließlich nach dem Lehrplan der Oberschule unterrichtet. Die Leistungen des Schülers werden nach dem entsprechenden Lehrplan bewertet.
Für jeden Schüler erstellen die Lehrer halbjährlich im Voraus einen individuellen Förderplan. Er bestimmt und begründet die Ziele der Förderung und ist so angelegt, dass die Fortschritte der Förderung festgestellt werden können. (verantw. Frau Janetzko, Klassenleiter, Fachlehrer Deu, Ma, En)


Fächerverbindenden Unterricht  / Projekte


Teilnahme an Wettbewerben